Weltkulturtage Russland

Filmvorführung ‘Borsch oder Burger’

Datum

  • 22.05.2021, 16:30

Abendkasse

Reservation

16:30h Ein Film von Andrea Schild und Berno Z'Brun. gedreht in Kaluga, Russland.

2016 / Dokumentarfilm / Russland, Schweiz
Russisch / dt. Untertitel
Dauer: 1h12

www.russlandreisen.ch

Filmbeschrieb

Was denken Russinnen und Russen über die aktuelle Beziehung zum Westen und sehen sie sich selbst als Europäer? Wie stehen sie zur Führung im Kreml? Wie frei ist man im Land der unbegrenzten Weite und stärkt die Orthodoxie die in Europa verloren geglaubten konservativen Werte? Und wie zeigt sich die neue Liebe zum Vaterland ausser in der „Patriot Box“, dem Automaten, aus dem man Putin Shirts ziehen kann?

Die Antworten von Jevgenij, dem Regisseur und Enfant Terrible, von Andrej, dem orthodoxen Priester und Ex-Hippie, von Aleksej, dem ultrakonservativen Barden, vom Ex-Militär Konstantin, von den kreativen Köpfen Anna und Lisa und vom kritischen Taxifahrer Vitali geben ein Bild der russischen Befindlichkeit 2016.

Anschliessen Live-Schaltung nach Russland für ein Gespräch mit den Machern des Films.

Trailer: https://youtu.be/JlGCq6Lh9xU

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18.30h Konzert Moskauer Ensemble Scherzo

Seit Jahren begeistert das Klassik-Ensemble SCHERZO ein anspruchsvolles Publikum in vielen Ländern dieser Welt. Die Musiker sind Absolventen der renommierten Musikhochschule und Akademie «Gnessin» in Moskau. Seit seiner Gründung im Februar 2001 setzt sich das Ensemble zum Ziel, das scheinbar Unmögliche möglich zu machen: für Symphonieorchester geschriebene Werke auf den traditionellen russischen Volksinstrumenten Balalaika und Bajan zu spielen. Meisterwerke russischer und westeuropäischer Komponisten wurden dafür eigens für SCHERZO umgeschrieben und arrangiert.

Sergey Mushtakoff (Balalaika) studierte an der Moskauer Musikhochschule «Gnessin» und ist Gründer des Moskauer Ensembles SCHERZO. Er trägt seit bald dreissig Jahren dazu bei, sein Instrument, die Balalaika, auch für das klassische Repertoire in Westeuropa bekannt zu machen. Neben zahlreichen Konzerten wirkte er auch in Operettenproduktion «Graf von Luxemburg» von F. Lehàr sowie in Schostakowitschs Oper «Die Nase» am Zürcher Opernhaus mit.

Alexey Lavrentyev (Bajan – russisches Knopfakkordeon) hat die renommierte Musikakademie «Gnessin» in Moskau mit Auszeichnung abgeschlossen und ist Schüler des Professors für russisches Knopfakkordeon, Friedrich Lips. Preisträger an internationalen Wettbewerben in Russland, Schweiz, Frankreich und Italien. Seit Sommer 2016 ist Alexey Chefdirigent und künstlerischer Leiter der Kaluga Philharmonie (Russland).

 

Kategorien

  • Bühne
  • Kino
    • Dokumentarfilm

Art der Veranstaltung: Festival, Vorführung, Vortrag / Konferenz, Andere

Zielpublikum: Für alle

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